Trauma & Ängste

Symbolbild

"Begleitetes Systematisches Wiedererleben" nach S. Petry

Das kennen Sie vielleicht auch, von sich oder anderen: 

  • schweißnasse Hände, wenn der Chef Sie zum Gespräch bestellt,
  • unerklärliche Angst oder Panikgefühle in scheinbar „harmlosen“ Situationen,
  • Krankheiten oder Symptome, die nicht heilen wollen,
  • lieber fünf Stockwerke zu Fuß zu laufen, als in den Aufzug zu steigen,
  • Schwierigkeiten mit körperlicher Berührung und/oder Sexualität,
  • Unfälle mit langwierigen Folgen.

Diese und ähnliche Symptome sind oft der Hinweis auf unverarbeitete schwierige Erlebnisse, die für den betreffenden Menschen traumatisch waren, und in denen die Gefühle nicht ausreichend gelebt werden konnten. Kleine Kinder sind meist noch in der Lage, auftretenden Gefühlen unmittelbar Ausdruck zu verleihen und genauso lange zu weinen, zu schreien oder zu wüten, bis die emotionale Ladung den Körper verlassen hat. So bleiben keine seelischen Verletzungen oder Blockaden zurück. 

Werden sie jedoch daran gehindert mit Sätzen wie: "Ist doch nicht so schlimm. Ist gleich wieder gut.“ wird der natürliche Prozess unterbrochen. Erwachsene halten sich oft selbst zurück, wollen sich nicht „anstellen“. So können sich die Gefühle rund um das Erlebnis nicht frei entfalten und werden in unserem „Erlebnisgedächtnis“ (Siegfried Petry) abgespeichert. Hier sind sie in der Regel dem Tagesbewusstsein nicht mehr zugänglich, im begleiteten Wiedererleben können sie jedoch abgerufen werden.

In jeder Zelle unseres Körpers ist alles enthalten, auch die Information von Begebenheiten, die körperlichen oder seelischen Schmerz verursacht und unser Leben ungünstig oder traumatisch verändert haben. Hieraus können dann negative Glaubenssätze entstehen, Blockaden und Ängste, unklare Schmerzen, Depressionen oder nicht heilen wollende Krankheiten. In solchen Fällen sprechen wir von einem Trauma. Das ganze weitere Leben kann maßgeblich von derlei Einschränkungen geprägt sein.

Wollten Sie sich mit einer solchen Situation abfinden?

Beim „Begleiteten Systematischen Wiedererleben“ nach Siegfied Petry werden das ursprüngliche Geschehen und seine Umstände auf der gefühlsmäßigen Ebene nacherlebt. Die Begleitung unterstützt im besonders intensiven Durchleben. Der Schmerz kann nachhaltig aus dem „Erlebnisgedächtnis“, aus den Zellen gelöscht werden. Neue Lebensqualität ist das Ziel! 

Das „Begleitete Systematische Wiedererleben“ ist eine Methode, die auf keine Altersklasse begrenzt ist. Sie hat sich nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern und sogar außerordentlich gut bei „Schrei-Babies“ bewährt, die häufig eine Traumatisierung durch Schwierigkeiten in der Schwangerschaft oder bei der Geburt erlebt haben. Hier kann möglicherweise lebenslanger seelischer Schmerz früh und nachhaltig vermieden werden.

Systemisch-Energetische Psychotherapie

Schnelle Hilfe bei Stress, Ängsten und ähnlichem

Oft sind uns unsere Schuldgefühle, Süchte, Beziehungsprobleme, Essstörungen, Eifersucht, Prüfungsängste oder die Höhen-, Flug- oder Fahrstuhlangst bewusst, wir können diese aber nicht überwinden. Sie alle schwächen nachhaltig das Energiesystem des Körpers und schränken unseren Alltag und unsere Lebensfreude ein. Mit der systemisch-energetischen Psychotherapie haben wir Möglichkeiten, das Energie-Ungleichgewicht schnell, effektiv und individuell zu balancieren. 

Die energetische Unausgewogenheit lässt sich testen und nachfolgend auch beheben. Mit kinesiologischen Muskeltests werden erst die tiefsitzenden Glaubenssätze und deren emotionale Ladung überprüft und dann mit einer Klopfakupunktur gelöscht.

Bei manchen Glaubenssätzen besteht in Bezug auf das Problem ein hemmender systemischer Zusammenhang. Es handelt sich meist um einschränkende Ereignisse in der Familie, im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz. Hier findet die energetische Psychologie eine Ergänzung durch die Systemische Aufstellung. Nach Lösung der systemischen Fesseln ist es möglich, mit dem Problem energetisch weiterzuarbeiten.

Symbolbild Meridianpunkte

Am Ende der Testung finden wir fünf Meridianpunkte, die in der Folgezeit geklopft werden, um die Belastung zu löschen, mindestens aber zu senken.

Sie nehmen Ihr „individuelles „Rezept“ für dieses Problem oder diese Belastung mit nach Hause. So können Sie in der Folgezeit immer wieder Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren, falls dies notwendig sein sollte.

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